Es solle jede Gelegenheit genutzt werden, um zu impfen. „Die Einbeziehung der Betriebsärzte, der Privatärzte, all das mag helfen“, sagte Weigeldt. „Aber wir können natürlich nicht akzeptieren, wenn andere Strukturen immer bevorteilt werden.“
Er warnte zudem davor, dass das angekündigte Ende der Impfpriorisierung zu einem massiven Ansturm auf die Praxen führen könnte. „Für unsere Mitarbeiterinnen in den Praxen ist es sehr belastend, wenn hier sehr viel Druck kommt, den wir nicht verantworten können und den wir nicht bedienen können.“ Da sei auch „Frustration im Spiel“.
Er rief die Menschen zur Geduld auf: „Man muss jetzt hier mal ein bisschen die Ruhe bewahren und den Frust, dass man nicht sofort geimpft wird, nicht bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abladen.“
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