Start der Demonstration war vor dem Bundesverkehrsministerium am Invalidenpark in der Nähe des Hauptbahnhofs. Die Route sollte durch Mitte, Kreuzberg und Neukölln bis über die Stadtautobahn führen. Zahlreiche Verkehrsverbände und Umweltbündnisse hatten zu dem Fahrradkorso aufgerufen. Zwischenfälle habe es laut Polizei zunächst keine gegeben. In Tempelhof wurde ein Teilstück der Autobahn für die Protestfahrt gesperrt - es kam zum Teil zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Kein Baustopp, kein Radweg! Bund lehnt Berliner Forderungen zur Autobahn A100 ab
Ex-Senatsplaner fordern: „Unproduktive Debatte um A100-Verlängerung beenden!“
Während die protestierenden Fahrradfahrer auf der A100 unterwegs sind, wollte die Polizei die Autobahn in beiden Richtungen zwischen Tempelhofer Damm und Buschkrugallee sperren. Die Abschlusskundgebung soll am Hermannplatz in Neukölln stattfinden.
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