Epigenetik

Wenn der Schlafmangel auf die Gene schlägt

Schichtarbeit erhöht Risiko für Schlafstörungen. Die Epigenetik misst neuerdings, was dabei passiert und entdeckt, dass schon zwei Wochen Urlaub helfen können.

Peter Spork
6 Min
Ständig wechselnde Arbeits- und Schlafenszeiten können ein Schichtarbeitersyndrom auslösen.

Ständig wechselnde Arbeits- und Schlafenszeiten können ein Schichtarbeitersyndrom auslösen.

© imago/Ute Grabowsky

Bekannt sind diese Zusammenhänge schon lange. Und fast ebenso lange fordern Fachleute, Schicht- und Nachtarbeit auf lebensnotwendige Bereiche zu beschränken, etwa den Dienst in Notfallambulanzen, bei Feuerwehr und Polizei oder der Flugsicherung. Allerdings scheint niemand auf sie zu hören, denn die Zahl der Nacht- und Schichtarbeitenden nimmt in den industrialisierten Ländern immer weiter zu.

Werden Sie Teil des Ostablishments.

Sie haben bereits ein O+ Abo?

*