Essenslieferungen

Die guten Gorillas? Diese Fahrradkuriere in Berlin fahren zu fairen Preisen

Die bequemen Lieferungen nach Hause sind oft günstig - und unfair für die Fahrer. Es gibt aber auch Alternativen zu Lieferando, Wolt & Co. Etwa Radkurier24.

Dominik Bardow
5 Min
Geparkt vor Gorillas: Student Jan Kieper (23) arbeitet allerdings bei Radkurier24.

Geparkt vor Gorillas: Student Jan Kieper (23) arbeitet allerdings bei Radkurier24.

© Sabine Gudath

Gorillas, das Start-up für Lebensmittellieferungen, steht derzeit in der Kritik, weil es ähnlich wie Lieferando, Wolt, Uber Eats, Flink, Getir oder Foodpanda Fahrradboten durch Berlin hetzt, sie aber eher schlecht bezahlt. 10,50 Euro verdienen die sogenannten „Rider“ bei Gorillas pro Stunde. Jan Kieper sagt: „12 Euro sind für mich das absolute Minimum. Bei guten Aufträgen sind es 18 Euro, im Schnitt etwa 13 bis 14 Euro die Stunde.“ 

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