Der Status der Pandabären wurde bereits 2015 von der Internationalen Union zur Bewahrung der Natur (IUCN) von „stark gefährdet“ auf „gefährdet“ herabgesetzt. Laut Schätzung der Union, die auf der letzten offiziellen Zählung basieren, gibt es über 2000 wild lebende Pandas.
Seltenes Glück: Panda-Zwillinge erblicken das Licht der Welt
Die Chinesische Regierung bezieht sich auf eigene Zählungen – nach dieser leben nun mehr als 1800 Pandas in China in freier Wildbahn. Trotzdem wird die Tierart immer noch als „schutzbedürftig“ eingestuft.
Grund für den Anstieg der Population seien Bemühungen der Regierung, den Lebensraum der Bären wiederherzustellen und sie vor dem Aussterben zu bewahren. Auch Bambuswälder wurden wiederhergestellt – die einzige Nahrungsquelle für Pandas. Zudem wurde ein Schutzgebiet eingerichtet, das dreimal so groß ist wie der amerikanische Yellowstone-Nationalpark.
Auch andere Tierarten erholen sich laut Regierung wieder: Unter anderem soll sich die Zahl von Asiatischen Elefanten und Sibirischen Tigern in den letzten Jahren erholt haben.
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