Daran wird sich in den kommenden Tagen wenig ändern. Es bleibt unbeständig. Während es nordöstlich der Elbe bei Temperaturen um die 30 Grad heiß wird, brauen sich über Baden-Württemberg die nächsten Unwetter zusammen. Es drohen Gewitter und Starkregen. Die Unwetter ziehen der DWD-Vorhersage zufolge etwa von Dienstag an Richtung Norden weiter.
Unwetter: Schwere Gewitter, Hagel und Starkregen in mehreren Regionen
Berlin: Tief „Xero“ sorgt aktuell für Wetter-Chaos und Dauerregen
Meteorologe: Es hat überdurchschnittlich viel geregnet
Dass der diesjährige Sommer als Gewitter-Sommer wahrgenommen wird, erklärt Markus Übel mit der Verteilung von Blitz und Donner. „Sonst gehen Gewitter eher punktuell nieder. Viele Menschen bekommen es deshalb nicht mit, wenn es im Nachbarort kracht.“ Das sei diesmal anders: Sowohl kräftige Niederschläge als auch Gewitter und wechselhaftes Wetter gehörten zu einem Sommer dazu. Verglichen mit den beiden vorangegangenen sehr trockenen Jahren „kommen einem die Niederschläge aber viel vor“, räumt er ein. Bislang habe es zwar überdurchschnittlich geregnet. Von einem Rekord will Übel aber nicht sprechen. „Da ist noch Luft nach oben.“
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