Tierquälerei in Bayern

171 Rinder qualvoll verhungert: Bauer angeklagt

Über Monate hinweg soll ein fränkischer Landwirt seine Rinder ohne genug Wasser und Futter sich selbst überlassen haben. Viele starben, andere wurden wild.

Team News dpa/kmi
1 Min
Diese Rinder haben ausreichend Futter. Die Tiere im fränkischen Ansbach verhungerten qualvoll.

Diese Rinder haben ausreichend Futter. Die Tiere im fränkischen Ansbach verhungerten qualvoll.

© Imago/KS-Images.de

Der Mann hatte demnach seit 2014 einen Rindermastbetrieb geführt. In den Monaten vor dem Mai 2021 soll er die insgesamt 217 Tiere nicht ausreichend mit Wasser und Futter versorgt haben. 171 Rinder starben deswegen, die Kadaver blieben im Stall zurück. Die überlebenden Tiere blieben laut Gericht in ihrer Entwicklung zurück und wurden wild. Sieben von ihnen wurden eingeschläfert.

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