Während sich die Fälle pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen über mehrere Wochen hinweg ungefähr konstant oder rückläufig entwickeln, ist die Inzidenz bei 20- bis 29-Jährigen innerhalb von zwei Wochen von 10 auf 19 gestiegen. Zum Vergleich: Bei Senioren zwischen 75 und 84 Jahren stagnierte der Wert im gleichen Zeitraum bei 1.
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