Corona-Pandemie

Berlin-Neukölln: Großer Andrang beim ersten Pop-Up-Impfen

Die 250 bereitgestellten Corona-Impfdosen waren schnell vergriffen. Ob im Laufe des Tages noch Nachschub geliefert werden könne, sei noch unsicher.

Marco Buchholz Team News dpa/mbz
1 Min
Eine Frau bekommt einen Corona-Impfstoff gespritzt (Symbolbild).

Eine Frau bekommt einen Corona-Impfstoff gespritzt (Symbolbild).

© dpa/Helmut Fricke

Nach Angaben des Sprechers hatten die Organisatoren mit weniger Nachfrage bei der ersten spontanen Impf-Aktion gerechnet, für die kein Termin nötig ist. Auch ein Wohnort-Nachweis entfällt im Unterschied zu den früheren Schwerpunktimpfungen in Neukölln. Es reicht ein amtlicher Ausweis.

Verzögerungen durch ausführliche Impfberatung

Zur Verfügung standen zunächst 200 Impfdosen des Herstellers Moderna und 50 Dosen von Johnson & Johnson. Wegen der Wünsche nach ausführlicher Beratung dauert die Impfaktion mit den 250 Dosen weiter an.

Neukölln will das Pop-up-Impfen wiederholen, vielleicht aber an einem anderen Ort. Der Standort Hermannplatz habe sich als sehr eng erwiesen, hieß es.

Open Source

Open Source

Sie haben etwas zu sagen? Senden Sie uns Ihren Text! 

Einreichen
Open Door

Open Door

Sie möchten ein Thema vorschlagen? Senden Sie uns Ihren Vorschlag!

Vorschlagen
Send feedback

Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]

Lesen Sie mehr zum Thema
weltbune Banner