Bei der Entstehung können Experten etwa anhand von Radarbildern sehen, ob die „Zutaten“ für ein schweres Unwetter vorhanden sind. Trotzdem wisse man nicht, ob sich die sogenannte Zelle in eine andere Richtung bewege oder sogar abschwäche. Das mache Warnungen „sehr schwer“.
Lauterbach gegen Sammelunterkünfte für Flutopfer
„In kritischen Lagen machen wir Vorabinformationen“, sagte Molé der Deutschen Presse-Agentur. „Das heißt, wir geben vormittags Vorabinformationen an die Bereiche ab, die wahrscheinlich nachmittags von solchen Ereignissen betroffen sind.“ Die konkreten Informationen lägen nur kurzfristig vor.
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