Terrorismus in Berlin

Berlins Innensenator: IS-Rückkehrer unbedingt im Blick behalten

Andreas Geisel nimmt das Thema islamistischer Terrorismus in Berlin sehr ernst. IS-Rückkehrer will er 10 bis 15 Jahre überprüfen.

Christian Gehrke Team News dpa/chg
1 Min
Innensenator Andreas Geisel bei der Pressekonferenz in der Senatsinnenverwaltung in Berlin zur Rückkehrkoordination von IS-Kämpfern aus Syrien.

Innensenator Andreas Geisel bei der Pressekonferenz in der Senatsinnenverwaltung in Berlin zur Rückkehrkoordination von IS-Kämpfern aus Syrien.

© DAVIDS/Sven Darmer

Das vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geförderte RKK kümmert sich um deutsche Staatsbürger, die in den vergangenen Jahren in IS-Kriegsgebiete ausgereist sind und dann zurückkehren. Aus Berlin sind rund 135 Personen bekannt, die nach Syrien oder in den Irak ausgereist sind. Etwa 70 von ihnen seien inzwischen nach Berlin zurückgekommen, sagte Geisel. Die Finanzierung des Modellprojekts mit Bundesmitteln läuft Ende des Jahres aus. Geisel forderte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) auf, sicherzustellen, dass die Arbeit der RKK auch darüber hinaus fortgesetzt werden könne.

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