Ballweg verwies auf das Hygienekonzept der Veranstalter. „Wir haben 125.000 Euro in technisches Equipment investiert und werden die gesamte Straße des 17. Juni mit Audio- und Videotechnik ausstatten, damit die Teilnehmer die vorgeschriebenen Abstände einhalten können.“ Alle 90 Meter stünden Lautsprechertürme, 28 an der Zahl. Zudem werde die Straße in Quadranten aufgeteilt. Für diese seien Ordner zuständig, die auf Abstände achten würden.
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Corona-Demos
„Querdenker“ wollen Straße des 17. Juni mit 28 Lautsprechertürmen beschallen
Gegner der Corona-Maßnahmen wollen gegen das Demoverbot klagen. Organisator Michael Ballweg von „Querdenken 711“ verweist auf sein Hygienekonzept.
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Ein Demonstrationsteilnehmer im April vor dem Sitz des Bundespräsidenten.
© Andreas Kopietz
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