Der Cannabiskonsum gelte weiterhin als „besorgniserregend normal“. Die Risiken würden verharmlost, so die Fachstelle. Cannabis gilt gemeinhin als harmlos, kann aber bei Jugendlichen irreversible Schäden anrichten. Kerstin Jüngling, Leiterin der Fachstelle, sprach sich für eine Stärkung der Cannabisprävention aus. Auch angesichts der psychischen Folgeerscheinungen der Corona-Pandemie sei dies eine sinnvolle Investition in die Gesundheit junger Menschen.
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