Museum für Naturkunde

Wie Berliner Bürgerforscher zur Erhaltung der Artenvielfalt beitragen

Ehrenamtliche beteiligen sich intensiv an der Erforschung der Umwelt. Wie kann man die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Bürgerforschern verbessern?

Torsten Harmsen
10 Min
Einen kleinen Eindruck von Biodiversität soll diese Ausstellungswand im Museum für Naturkunde Berlin geben. Die vier Meter hohe und zwölf Meter langen Installation zeigt rund 3000 Tiere aus allen Lebensräumen.

Einen kleinen Eindruck von Biodiversität soll diese Ausstellungswand im Museum für Naturkunde Berlin geben. Die vier Meter hohe und zwölf Meter langen Installation zeigt rund 3000 Tiere aus allen Lebensräumen.

© Antje Dittmann/MfN

Dieses Ur-Interesse an der Natur nutzt auch die etablierte Wissenschaft, bereichert es doch unser Wissen und schafft Grundlagen für kompetentes Handeln. Jeder habe das Zeug zum Forschen, sagte Johannes Vogel, Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin (MfN), als 2014 die bundesweite Plattform „Bürger schaffen Wissen“ aus der Taufe gehoben wurde, die das Museum gemeinsam mit der Organisation Wissenschaft im Dialog betreibt. Forschung brauche „viele Augen, viele Ohren, viele Hände“, um wichtige Fragen zu beantworten.

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