Durchbruchinfektionen

Lauterbach: Bald mehr Corona-Impfdurchbrüche sichtbar

Das Risiko eines Durchbruchs steige nach sechs Monaten an. Besorgt zeigte sich der Mediziner über das Long-Covid-Syndrom bei Menschen mit Impfdurchbrüchen.

Team News Carola Tunk AFP/ctu
1 Min
Karl Lauterbach (SPD) glaubt, dass es bald mehr Fälle von Impfdurchbrüchen gibt. 

Karl Lauterbach (SPD) glaubt, dass es bald mehr Fälle von Impfdurchbrüchen gibt. 

© Imago/Frederic Kern

Bei allen Impfstoffen gegen das Coronavirus steige das Risiko eines Impfdurchbruchs nach sechs Monaten an, führte der Mediziner aus. In der Regel sei die Erkrankung dann aber nicht so gefährlich wie bei Ungeimpften.

Lauterbach besorgt wegen Long-Covid-Syndrom

Besorgt zeigte sich Lauterbach über mögliche Langzeitfolgen: „Laut einer neuen Studie kommt es bei 19 Prozent der Menschen mit Impfdurchbrüchen zu einem Long-Covid-Problem.“ Zudem seien diejenigen, die sich nach einem Impfdurchbruch infizierten, genauso ansteckend wie Ungeimpfte, wenn auch nicht so lange.

Open Source

Open Source

Sie haben etwas zu sagen? Senden Sie uns Ihren Text! 

Einreichen
Open Door

Open Door

Sie möchten ein Thema vorschlagen? Senden Sie uns Ihren Vorschlag!

Vorschlagen
Send feedback

Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]

weltbune Banner