Flutwelle im Ahrtal

Besuch im Flutgebiet: Alles verloren, vollkommen erschöpft

Gut sechs Wochen nach der Flutkatastrophe im Ahrtal mit 133 Toten sanieren die Menschen weiter ihre Häuser – eine andauernde Belastung.

Ira Schaible
6 Min
Bernd Gasper und seine Söhne am Ufer der Ahr: Die Familie hat bei der Flut ihr Elternhaus verloren.

Bernd Gasper und seine Söhne am Ufer der Ahr: Die Familie hat bei der Flut ihr Elternhaus verloren.

© dpa/Boris Roessler

Die ersten besonders stark beschädigten Häuser sind abgerissen, die meisten der meterhohen, mit Öl verseuchten, vom Schlamm überzogenen Müllberge abtransportiert und einige Notbrücken über der Ahr errichtet. Doch die Folgen der zerstörerischen Gewalt, mit der sich die tsunamiartige Welle durch das idyllisch gelegene Tal gebrochen hat, sind noch überall zu sehen.

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