Währenddessen geraten Parteien, die sich normalerweise gern mit Arbeitnehmern solidarisieren, in eine argumentative Zwickmühle. „Die Forderungen der GDL sind berechtigt“, sagte Kristian Ronneburg, verkehrspolitischer Sprecher der Linken-Fraktion im Abgeordnetenhaus, der Berliner Zeitung. Doch für die Pendler und die übrigen Fahrgäste der Deutschen Bahn sei der Streik, der bis in die Nacht zum 7. September dauert, eine „große Belastung“.
Verkehr
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Ein fünftägiger Arbeitskampf legt den Zugverkehr lahm. Auch in der Berliner Landespolitik ist er ein Thema. Ein Linken-Abgeordneter wittert eine Chance.
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Streikbereit: Mitglieder der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer, kurz GDL
© dpa/Sven Hoppe
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