Mögliches Vakzin

Corona: Wissenschaftler entwickeln essbaren Tomaten-Impfstoff

Die Forscher vermuten, dass bei der Tomaten-Impfung möglicherweise weniger Nebenwirkungen auftreten könnten als bei Impfstoffen, die bereits auf dem Markt sind.

Team News Carola Tunk ctu
1 Min
Ein Impfstoff aus Usbekistan soll in Fruchtzellen von Tomaten injiziert werden. (Symbolbild)

Ein Impfstoff aus Usbekistan soll in Fruchtzellen von Tomaten injiziert werden. (Symbolbild)

© imago/Gala Martinez

Denn: Tomaten benötigen keine besonderen Bedingungen für Logistik oder Lagerung. Auch die Verabreichung des Impfstoffs sei deutlich unkomplizierter. Die Forscher vermuten zudem, dass durch die transgene Impfung weniger Nebenwirkungen auftreten könnten. Dies wurde jedoch bislang nicht bestätigt. Das Vakzin befindet sich dem Bericht zufolge noch in der Versuchsphase – es werde derzeit an Mäusen getestet. Später sollen dann Tests am Menschen durchgeführt werden. 

Die Forscher äußerten sich zuversichtlich. Der Impfstoff soll länger als ein Jahr immunisieren – vorausgesetzt es kommt zu keinen weiteren Mutationen des Virus, heißt es. Unterdessen hat das österreichisch-französische Unternehmen Valneva offenbar einen Corona-Impfstoff entwickelt, der ohne mRNA-Technologie auskommen soll. 

Open Source

Open Source

Sie haben etwas zu sagen? Senden Sie uns Ihren Text! 

Einreichen
Open Door

Open Door

Sie möchten ein Thema vorschlagen? Senden Sie uns Ihren Vorschlag!

Vorschlagen
Send feedback

Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]

weltbune Banner