Auch Astrid Kiendler-Scharr gehört zu ihnen. Sie kommt aus dem nordrhein-westfälischen Jülich nach Berlin, um am 6. November an einem „Future-Talk“ des Europäischen Forschungsraums (EFR) teilzunehmen. Mit zwei anderen Forschenden spricht sie über die Frage, „Wie europäische Forschung und Innovation die Klimakrise bewältigen will“. Für die Physikerin und Klimaforscherin Astrid Kiendler-Scharr sind solche Ereignisse wie die Berlin Science Week wichtig. Hier könne man die eigene Forschung präsentieren, die ja durch öffentliche Gelder finanziert sei, sagt sie. Man könne vermitteln: Was tut die Wissenschaft und wo steht sie. Hinzu komme: „Hier trifft man nicht nur die eigene Forschungs-Community. Man hat Gelegenheit, über die eigenen Forschungsinteressen hinauszugucken, Gespräche zu führen und Anknüpfungspunkte zu finden, die man in der eigenen Community so vielleicht nicht hat.“
Wissenschafts-Festival in Berlin
Forscher auf der Berlin Science Week: Es geht um Lösungen fürs Überleben!
Die Jülicher Klimaforscherin Astrid Kiendler-Scharr ist eine von 500 Aktiven, die auf der Berlin Science Week über Zukunftshemen diskutieren.
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Die Jülicher Klimaforscherin Astrid Kiendler-Scharr mit Zeppelin für Luftmessungen
© Ralf-Uwe Limbach/Forschungszentrum Jülich
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