Breitscheidplatz, Halle, Hanau

Betroffene von Terror müssen mit zäher Bürokratie kämpfen

Die Bundesregierung hat Hinterbliebenen und Verletzten mehrere Millionen Euro ausgezahlt. Doch das Leid kann das Geld nicht lindern.

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Rosen und Kerzen liegen am Breitscheidplatz auf dem Mahnmal für die Opfer des Attentats vom 19. Dezember 2016.

Rosen und Kerzen liegen am Breitscheidplatz auf dem Mahnmal für die Opfer des Attentats vom 19. Dezember 2016.

© dpa/Christoph Soeder

Noch heute wenden sich Betroffene des Anschlags an Edgar Franke. Seine Funktion lautet „Beauftragter der Bundesregierung für die Anliegen von Opfern und Hinterbliebenen von terroristischen Straftaten im Inland“. Seit April 2018 ist er im Amt und kümmert sich inzwischen um die Hinterbliebenen von insgesamt 26 Todesopfern und Menschen, die schwer verletzt wurden: bei den Anschlägen vom Breitscheidplatz, den rechtsextremistischen und antisemitischen Anschlägen von Halle und Hanau und dem islamistischen Messerattentat von Dresden.

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