Der Landkreis Cuxhaven habe sich entschieden, den Fall öffentlich zu machen, weil in den sozialen Netzwerken bereits Gerüchte dazu kursierten, heißt es in dem NDR-Bericht. Nach dem Tod des Kindes, das unter Vorerkrankungen litt, habe das Gesundheitsamt eine rechtsmedizinische Untersuchung angeordnet. Grund sei der enge zeitliche Zusammenhang von zwei Tagen zwischen Impfung und Tod gewesen, so der Bericht. Das Kind habe den Impfstoff von Biontech/Pfizer bekommen.
Rechtsmediziner: Corona-Impfung mit Astrazeneca war tödlich
Sahra Wagenknecht gegen Lauterbach: Streit um Langzeitfolgen
Leiter des Gesundheitsamts bekundet der Familie sein Beileid
Der abschließende Obduktionsbericht steht noch aus, soll aber in Kürze bei den Behörden des Landkreises eintreffen, hieß es. Aufgrund der Vorerkrankungen des Kindes sei eine andere Todesursache nicht gänzlich ausgeschlossen. Der Leiter des Gesundheitsamts im Landkreis Cuxhaven bekundete der Familie sein Beileid. Der Fall sei besonders tragisch. Rein statistisch betrachtet seien Impfnebenwirkungen mit Todesfolge extrem selten.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]