Die CDU veranstaltet nach dem historisch schlechten Abschneiden bei der Bundestagswahl erstmals in ihrer Geschichte eine Mitgliederbefragung über den künftigen Parteivorsitzenden. Die bisher rund 400.000 Mitglieder sind zwischen dem 4. und dem 16. Dezember aufgerufen, online oder per Briefwahl abzustimmen. Bewerber können ab Samstag bis zum 17. November ihre Kandidatur für den Posten erklären.
Bevor die Basis entscheidet, wird erst mal gekungelt
Die CDU lügt sich etwas vor
Die Partei nutzt die Befragung, um aktiv neue Mitglieder zu werben. „Jetzt Mitglied werden & mitbestimmen, wer die oder der nächste Vorsitzende der #CDU Deutschlands wird“, schrieb sie am Mittwoch auf Twitter. Wie lange es dauert, bis eine Mitgliedschaft nach Antrag registriert ist, hängt nach Parteiangaben von den Verfahren in den jeweiligen Kreisverbänden ab.
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