Berlin - Wenn in Berlin über Klimaschutzmaßnahmen gesprochen wird, geht es meist um den Verkehr: autofreie Innenstadt, Tempolimit, Lastenräder und Pop-up-Radwege. Das sind alles wichtige Ansätze. Doch damit ein klimaneutrales Berlin bis 2045 gelingen kann, muss auch ein anderer Bereich mitgedacht werden: Berlins Gebäude. Mit 7,8 Millionen Tonnen pro Jahr entsteht hier gut die Hälfte der CO2-Emissionen in der Hauptstadt, zeigt die Studie „Berlin Paris-konform machen“ des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Das Problem: Bislang passiert im Gebäude-Bereich noch viel zu wenig.
Klimawandel
In Berlin produzieren die Häuser mehr Dreck als die Autos
Die Hälfte des Berliner CO2-Ausstoßes entsteht in Gebäuden – mehr als im Verkehr. Warum für ein klimaneutrales Berlin die Wärmewende mitgedacht werden muss.
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Wahre CO2-Energieschleudern: Altbauten in Berlin.
© Benjamin Pritzkuleit
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