Bei dem Streit war es um ein Grundstück mit Wohnanlage in Rüdersdorf bei Berlin gegangen. Der Musiker Bushido hatte für das Immobiliengeschäft zusammen mit dem Clanchef einer bekannten arabischstämmigen Berliner Großfamilie eine Gesellschaft gegründet. Nach einem Zerwürfnis hatte Bushido 2018 die Gesellschaft aufgelöst und wollte sich als alleiniger Besitzer ins Grundbuch eingetragen lassen. Das Landgericht in Frankfurt/Oder hatte dem in einem Zivilprozess stattgegeben, Bushido aber zur Zahlung einer Abfindung von 126.000 Euro plus Zinsen an seinen ehemaligen Partner verpflichtet.
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Rapper Bushido wegen Brandstiftung angeklagt
Gegen das Urteil war laut Zwick Arafat Abou-Chaker vor dem Oberlandesgericht in Brandenburg an der Havel in Berufung gegangen. Der Vergleich kann innerhalb von drei Wochen widerrufen werden.
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