Corona-Pandemie

Wegen Omikron: Österreich verschärft Einreise-Regeln

Ins Land dürfen nur noch Menschen, die über einen gültigen 2G-Nachweis verfügen. Wer noch keine Booster-Impfung hat, muss zudem einen PCR-Test vorlegen.

Team News Mike Wilms dpa/mow
2 Min
Bei der Einreise nach Österreich gelten künftig strengere Corona-Bestimmungen (Symbolbild).

Bei der Einreise nach Österreich gelten künftig strengere Corona-Bestimmungen (Symbolbild).

© dpa/Matthias Balk

Die Schweiz lockerte die Einreisebestimmungen dagegen. Während seit Anfang Dezember auch für Geimpfte ein PCR-Test für die Einreise nötig war, reicht ab 20. Dezember ein Antigen-Schnelltest, der höchstens 24 Stunden vor Grenzüberschreitung gemacht wurde. Zudem müssen sich Geimpfte und Genesene nicht mehr wie bislang einem zweiten Test nach vier bis sieben Tagen unterziehen. Die Regel bleibt nur für Ungeimpfte in Kraft.

Österreich: Für Pendler bleibt es bei der 3G-Regel

In Österreich seien Schwangere und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden könnten, vom 2G-Nachweis ausgenommen, hieß es. Der Ausnahmegrund sei durch ein ärztliches Attest nachzuweisen. Sonderregeln gebe es außerdem für Kinder. Für Pendlerinnen und Pendler bleibe es bei der gewohnten 3G-Regel.

„Diese verschärften Einreisebestimmungen bringen große Herausforderungen mit sich, vor allem für Personen, welche über die Weihnachtsfeiertage ins Ausland reisen. Sie sind jedoch gerade zum jetzigen Zeitpunkt notwendig, um einer Ausbreitung von Omikron in Österreich entgegenzuwirken“, sagte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne).

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Schulpflichtige Kinder dürfen mit ausreichenden Testnachweisen einreisen, das bedeutet etwa drei Tests pro Woche. Kinder unter zwölf Jahren betreffen die Regeln ebenfalls nicht.

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