Das ist ein internationales Zertifizierungssystem für eine nachhaltigere Bewirtschaftung der Wälder. Es ist klar definiert, welche Umweltauflagen eingehalten werden müssen, es geht aber auch darum, wie sozial verträglich und ökologisch sinnvoll die Wälder erhalten werden. Beispielsweise dürfen dann keine Kahlschläge in Wäldern durchgeführt werden. Es muss auch deutlich mehr Totholz liegen bleiben – als Futter für Insekten und als wichtiger Teil des gesamten Ökosystems Wald.
Nachhaltigkeit
Brandenburg sorgt für fünfmal mehr vorbildliche Wälder
Das Berliner Nachbarland lässt freiwillig deutlich mehr Wälder streng kontrollieren. Der Anteil ist doppelt so hoch wie im Bundesschnitt.
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Inzwischen sind 22 Prozent der Brandenburger Wälder deutlich geschädigt. Selbst bei Nadelbäumen sind die Kronen sehr licht und nicht mehr grün.
© Benjamin Pritzkuleit
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