„Kaffee, Cashew und Avocado haben ähnliche ökologische Nischen“, schreiben Forscher der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wädenswil im Fachjournal Plos One. Die Schweizer Wissenschaftler haben in Computermodellen untersucht, wo sich die Bedingungen weltweit bis zum Jahr 2050 verbessern und wo sie sich verschlechtern werden.
Arabica und Robusta
Gibt es künftig keinen Kaffee mehr? Klimawandel zerstört den Anbau weltweit
Höhere Temperaturen verringern vor allem die Flächen für hochwertigen Kaffeeanbau, sagt eine Schweizer Studie. Bestimmte Regionen könnten aber auch profitieren.
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Arbeiter ernten im Schatten angebauten Kaffee in der Nähe von Socorro in Kolumbien.
© imago/Aurora Photos
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