Comedy for Future

Die große Lachparade: Berliner Festival soll Rolle des Hofnarren wiederbeleben

Etwa 50 Comedians wollen Ende Mai am ersten „Comedy for Future Festival“ in Berlin teilnehmen. Es geht um neue Formen des Umgangs mit dem Klimawandel.

Torsten Harmsen
Torsten Harmsen
4 Min
Bei der Vorstellung des „Comedy for Future Festivals“: Schirmherr Eckart von Hirschhausen mit den Kabarettisten Masud Akbarzadeh und Julia Gámez-Martin von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Suchtpotenzial_(Band)">Suchtpotenzial</a>.

Bei der Vorstellung des „Comedy for Future Festivals“: Schirmherr Eckart von Hirschhausen mit den Kabarettisten Masud Akbarzadeh und Julia Gámez-Martin von Suchtpotenzial.

© Berliner Zeitung/Markus Wächter

Wie die Beispiele zeigen, eignen sich Comedy und Satire eigentlich nicht dazu, Kampagnen zu führen – und sei das Anliegen noch so gut. Dennoch soll es jetzt versucht werden. Beim Berliner „Comedy for Future Festival“ (C4FF) wollen etwa 50 Komikschaffende ihr Können „in den Dienst der guten Sache“ stellen, dem Kampf gegen den Klimawandel. Unter ihnen sind Olaf Schubert, Johann König, Abdelkarim, Moritz Neumeier, Masud Akbarzadeh, Atze Schröder, Gerburg Jahnke, Horst Evers, Gayle Tufts, Suchtpotenzial, Bodo Wartke, Ingmar Stadelmann und Lisa Feller.

Werden Sie Teil des Ostablishments.

Sie haben bereits ein O+ Abo?

*