Der ukrainische Filmemacher Taras Tomenko reist seit vielen Jahren in die Graue Zone in der Ostukraine, in ein vom Krieg versehrtes Land. Sein Dokumentarfilm „Terykony“, in dessen Mittelpunkt eine Gruppe von Kindern steht, die zwischen Ruinen und den Hinterlassenschaften des Bergbaus leben, hat bei der Berlinale Weltpremiere. Als wir telefonieren, ist Taras Tomenko noch in der Ukraine.
Berlinale Generation 14Plus
Film über die Ostukraine: „Die Menschen sollen sehen, was Putin angerichtet hat“
Im Zentrum des Dokumentarfilms „Terykony“ von dem ukrainischen Filmemacher Taras Tomenko stehen Kinder in der vom Krieg versehrten Zone der Ostukraine.
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Szene aus dem Film „Terykony“ (Taubes Gestein) von Taras Tomenko.
© InsightMedia
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