Berlinale Wettbewerb

Andreas Dresen: „Warum gibt es in Filmen über Widerstandskämpfer keine Sexszenen?“

„In Liebe, Eure Hilde“ konkurriert im Wettstreit um die Bären der Berliner Filmfestspiele. Der Regisseur Andreas Dresen versteht ihn nicht als historisches Biopic, sondern als einen Film für heute.

Cornelia Geißler Interview: Cornelia Geißler
15 Min
„In Liebe, Eure Hilde“: Andreas Dresen mit Liv Lisa Fries (Hilde Coppi) und Teammitgliedern am Set.

„In Liebe, Eure Hilde“: Andreas Dresen mit Liv Lisa Fries (Hilde Coppi) und Teammitgliedern am Set.

© Frédéric Batier/Pandora Film

Andreas Dresen ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Filmregisseure. 1999 trat er zum ersten Mal im Wettbewerb der Berlinale an, mit „Nachtgestalten“. Vor zwei Jahren erhielt „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ zwei Silberne Bären: Laila Stieler wurde für das beste Drehbuch, Meltem Kaptan für die beste schauspielerische Leistung geehrt. Dresens neuester Film im Wettbewerb ist wieder ein politischer. Wir sprachen mit ihm über Hilde Coppi und ihre Bedeutung für heute. 

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