Nach Correctiv-Recherche

Regierung verweigert Auskunft über Potsdamer Treffen: „Interessen der Bundesrepublik“ in Gefahr

Hat der Verfassungsschutz das rechte „Geheimtreffen“ observiert? Gibt es einen Maulwurf in der AfD? Ein Schreiben aus dem Faeser-Ministerium wirft Fragen auf.

Nathan Giwerzew
Nathan Giwerzew
11 Min
Nimmt die AfD verstärkt ins Visier seiner Behörde: Thomas Haldenwang (CDU), Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz

Nimmt die AfD verstärkt ins Visier seiner Behörde: Thomas Haldenwang (CDU), Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz

© Kay Nietfeld/dpa

Seit drei Jahren führt das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die AfD als einen „extremistischen Verdachtsfall“. Das berechtigt die Behörde, die rechte Partei unter bestimmten Auflagen zu überwachen und V-Leute einzuschleusen, um Erkenntnisse zu sammeln. Dann erschütterte ein Bericht des Recherchenetzwerks Correctiv die Republik.

Werden Sie Teil des Ostablishments.

Sie haben bereits ein O+ Abo?

*