Der Berliner Krankenhausbetreiber Vivantes hat seine ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) zwischen Januar und April 2024 um fünf neue Ambulanzen erweitert. Das teilte Vivantes am Dienstag auf der eigenen Webseite mit. Demnach gibt es inzwischen 19 ASV-Ambulanzen. Sechs davon wurden im Jahr 2023 eingerichtet.
In den ASV-Ambulanzen arbeiten Vivantes zufolge interdisziplinäre Teams aus Krankenhausärzten und niedergelassenen Ärzten zusammen. Diese Fachärzte-Teams sind jeweils auf eine bestimmte Erkrankung spezialisiert, zum Beispiel bestimmte Tumore oder Tuberkulose. Zur Behandlung in einer ASV benötigen Patienten in der Regel eine Überweisung. Die Behandlung wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
Detlev Corsepius, Direktor für Klinikmanagement bei Vivantes, sagte: „Die ambulante spezialfachärztliche Versorgung bringt Spezialist:innen verschiedener Disziplinen mit niedergelassenen Ärzt:innen zusammen und schlägt so eine Brücke zwischen der ambulanten und der stationären Versorgung.“
Quelle: Webseite von Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH
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