In Sachen Hilfe für Impfgeschädigte hat sich seit Karl Lauterbachs überraschendem Interview im ZDF vor über einem Jahr offenbar nicht allzu viel getan. Das ergab nun eine Kleine Anfrage des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Der Gesundheitsminister (SPD) hatte im März 2023, nachdem er lange von einer „nebenwirkungsfreien Impfung“ gesprochen hatte, plötzlich eingestanden, dass es schwer Impfgeschädigte überhaupt gibt und dass ihnen nun zügig und dringend geholfen werden müsse.
UPDATE
Impfgeschädigte
Corona-Impfung: Will die Bundesregierung nicht wissen, welche Probleme es gibt?
Zwei Anfragen vom Bündnis Sahra Wagenknecht zeigen: Es gibt nach wie vor keinen Datenabgleich und die Erkrankungen werden unter Long Covid zusammengefasst.
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Blick in ein Corona-Impfzentrum während der Pandemie
© Sebastian Wells/OSTKREUZ
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