Ein Parkplatz im Berliner Bezirk Mitte, beste Lage mit bester Perspektive. Dort am Ufer der Spree soll ein Zentrum für Gen- und Zelltherapie entstehen. Die Charité und die Bayer AG haben an diesem Freitag die Pläne für ihr gemeinsames Projekt vorgestellt. Das Universitätsklinikum und der Konzern wollen die zukunftsträchtige Technologie schneller für Patienten nutzbar machen.
Dazu sollen Forschung und Industrie enger verzahnt werden. Auf 18.000 Quadratmetern wird eine medizinische Start-up-Szene Platz finden. Bundeskanzler Olaf Scholz war das Ereignis einen Besuch wert. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erschien ebenso wie Kai Wegner, der Regierende Bürgermeister Berlins.
Forschung
Diese Vorteile soll Patienten ein Zentrum für Gen- und Zelltherapie in Berlin bringen
Charité und Bayer AG wollen vielversprechende Therapien nutzbar machen. Bund und Land finanzieren das Projekt mit Millionen. Das erhofft sich Berlin davon.
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Der Entwurf des Zentrums für Gen- und Zelltherapie in Berlin stammt vom Architekturbüro Henn.
© Henn
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