Jedes Jahr erinnert eine Veranstaltung am 16. April an diese Schlacht, die am Seelower Denkmal der Sowjetischen Armee stattfindet. Der der letzten großen Schlacht im 2. Weltkrieg fielen im Frühjahr 1945 rund 33.000 sowjetische, 12.000 deutsche und 5.000 polnische Soldaten. Seelow liegt nahe der polnischen Grenze und bis eine Woche vor der Veranstaltung war auch der russische Präsident Wladimir Putin dazu eingeladen. Jörg Schröder, Bürgermeister von Seelow, tut diese Einladung inzwischen leid. Gegenüber der BZ sagte er: „Das war ein Fehler.“
Gedenktag
Putin ausgeladen: Heute wird in Seelow der Schlacht um Berlin gedacht
Hunderttausende Soldaten standen sich hier 1945 gegenüber. Eine Statue erinnert an den Sieg der Russischen Armee. Heute wird das Gedenken vom Krieg überschattet
Sören Kittel
dpa/sök
2 Min
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Russische Schützen am Oderdeich hinter einem Maschinengewehr MG Goriunow M1943 zeigt. In der Schlacht bei Seelow fielen Zehntausende Soldaten.
© dpa/Patrick Pleul
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