Die U5 nach Lichtenberg ist pünktlich, und einige Sitzplätze sind noch frei. Doch längst nicht immer und überall sind Fahrten mit der Berliner U-Bahn so angenehm. Nun zeichnet sich ab, dass sich die Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) weiterhin gedulden müssen, bis sich die Situation grundlegend verbessert. Im Interview mit der Berliner Zeitung erklärt BVG-Chef Henrik Falk die nächsten Schritte. Das Gespräch mit dem 54-jährigen Juristen findet im Bus- und Straßenbahn-Betriebshof in der Siegfriedstraße statt. Klar, dass es dabei auch um Bus und Tram geht. So müssen sich die Berliner darauf einstellen, dass nicht mehr jeder Busfahrer Deutsch spricht.
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Verkehr
BVG-Chef im Interview: So lange wird die Misere bei der U-Bahn noch dauern
Henrik Falk erklärt, wann endlich neue Züge kommen. Und er stimmt die Berliner Fahrgäste darauf ein, dass künftig nicht mehr jeder Busfahrer Deutsch spricht.
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2016 zog er von Berlin nach Hamburg, seit Anfang dieses Jahres ist er wieder bei der BVG: Henrik Falk ist Vorstandsvorsitzender des größten kommunalen Verkehrsbetriebs in Deutschland.
© Markus Wächter/Berliner Zeitung
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