Seit Monaten war es klar, am Dienstag wurde es finalisiert: Die Bundesregierung stellt im Namen der staatlichen Förderbank KfW die für den Bau des deutschen Wasserstoff-Pipelinenetzes benötigten 24 Milliarden Euro zur Verfügung – auf Pump. Der für die Industrie so wichtige Umstieg auf Wasserstoff (H2) ist damit im Gange. Die Ferngasleitungsnetzbetreiber können mit dem Umbau bestehender Erdgasleitungen und dem Bau neuer H2-Trassen beginnen, vielerorts wurde das auch schon getan.
Energie
Autobahn für Wasserstoff? Am Osten geht sie vorbei – „Lausitz-Banane“ auf der Kippe
Die KfW hat das Darlehen von 24 Milliarden Euro für den Bau des Netzes genehmigt. Das Kernnetz für Wasserstoff geht aber an der Industrie im Osten vorbei.
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Eine Schneise im Wald zeigt den Verlauf der Eugal-Pipeline im brandenburgischen Grünheide. Zukünftig wird hier Wasserstoff von der Ostsee bis nach Dresden fließen.
© Jochen Eckel/imago
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