Heimatkunde DDR

Wera Herzberg im Interview: „Meine Mutter wollte raus aus dem vereinten Deutschland“

Die Theaterregisseurin Wera Herzberg hat ein Stück über ihre Mutter Ursula Herzberg gemacht. Diese war Jüdin, Kommunistin, Holocaust-Überlebende, Staatsanwältin in der DDR.

10 Min
Die Regisseurin Wera Herzberg hat für den Heimathafen Neukölln ein Stück über ihre Mutter gemacht, die als kommunistische Jüdin den Holocaust überlebt hat und in der DDR als Staatsanwältin arbeitete: „Heimweh wonach. Eine unerzählte Geschichte“

Die Regisseurin Wera Herzberg hat für den Heimathafen Neukölln ein Stück über ihre Mutter gemacht, die als kommunistische Jüdin den Holocaust überlebt hat und in der DDR als Staatsanwältin arbeitete: „Heimweh wonach. Eine unerzählte Geschichte“

© Ina Schoenenburg/Ostkreuz

Wir treffen uns im Café im Heimathafen an der Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln. Hier hat am 10. Januar „Heimweh wonach“ Premiere. Es ist ein Stück über die Mutter der Regisseurin Wera Herzberg, die dafür auch das Buch geschrieben hat.

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