Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt jede Menge Spuren. Welche Webseiten man besucht, wohin man mit der Maus fährt, von welchem Gerät oder Standort man sich einloggt – der Nutzer ist weitgehend gläsern. So weit, so bekannt. Die Daten landen aber nicht nur bei großen Datenverarbeitern wie Google oder Facebook, sondern auch dort, wo man es zunächst gar nicht vermuten würde.
UPDATE
Verraten und verkauft
Sie wissen mehr als Geheimdienste: Wie Datenbroker mit unseren Daten handeln
Datenbroker kaufen in großem Stil Konsumentendaten und erstellen so Käuferprofile. Der unregulierte Markt birgt jedoch Risiken für Privatsphäre und Sicherheit.
Adrian Lobe
5 Min
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Das Geschäft mit Daten brummt: Das Marktvolumen wird nach Schätzungen von Analysten im Jahr 2026 auf weltweit 345 Milliarden Dollar anwachsen.
© imago/View Stock
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