Nach dem Attentat in Aschaffenburg, bei dem ein Afghane mit einem Messer auf eine Kindergartengruppe losgegangen ist und zwei Menschen tötete, ist die Debatte um eine Kursänderung in der Migrationspolitik erneut entbrannt. Während sich die Union für ein faktisches Einreiseverbot für Asylbewerber ausspricht, hält sich die SPD mit Forderungen zurück. Es bedürfe einer umfangreichen Klärung des Sachverhalts, so Bundeskanzler Olaf Scholz.
Migration
SPD-Chefin Esken: Politiker sollten „nicht so viel über das Thema Migration sprechen“
Während die Union ein faktisches Einreiseverbot für Asylbewerber fordert, setzt die SPD auf einen „verantwortungsvollen“ Umgang. Saskia Esken mahnt sogar zum Schweigen.
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Saskia Esken, Bundesvorsitzender der SPD
© Bernd von Jutrczenka/dpa
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