Die größte Hürde dieses Transfersommers hat Hertha BSC bereits genommen. Durch die Verkäufe von Kennet Eichhorn, Fabian Reese und Michael Cuisance nahmen die Berliner bereits rund 23 Millionen Euro ein und erfüllten damit nicht nur die Vorgaben der Deutschen Fußball-Liga (DFL), sondern übertrafen sie sogar. Die geforderten Transfererlöse zwischen 15 und 20 Millionen Euro sind erzielt, Hertha ist wieder handlungsfähig.
Seit Jahren gilt bei den Blau-Weißen das Prinzip: „Erst verkaufen, dann kaufen“. Nun beginnt die zweite Phase. Erstmals seit langer Zeit kann der Hauptstadtklub wieder gezielt nach Verstärkungen suchen. Trainer Stefan Leitl wartet allerdings noch auf seinen ersten Zugang.
Vorbereitung
23 Millionen Euro eingenommen: Diese Transfers plant Hertha BSC als Nächstes
Hertha BSC hat 23 Millionen Euro eingenommen und ist wieder handlungsfähig. Doch nach elf Abgängen wartet Trainer Stefan Leitl dringend auf neue Spieler.
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Seit dieser Woche befindet sich Stefan Leitl wieder im Training mit Hertha BSC. Bis der Kader vollständig ist, wird es noch etwas dauern.
© Contrast/imago
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