Die Reise des Bundespräsidenten und seiner Frau in den Südkaukasus könnte von politischer Tragweite sein. Bis Mittwoch führt Frank-Walter Steinmeier Gespräche zuerst in der armenischen Hauptstadt Jerewan und danach in Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans. Für beide Länder ist es der erste Besuch eines bundesdeutschen Staatsoberhaupts.
Am Montag stehen Treffen mit dem armenischen Staatschef Wahagn Chatschaturjan und mit Ministerpräsident Nikol Paschinjan auf dem Programm. Nach Angaben aus dem Bundespräsidialamt will Steinmeier die armenische Führung ermutigen, ihren Annäherungskurs an Europa fortzusetzen.
Südkaukasus
Bundespräsident Steinmeier im Südkaukasus: Offene Arme für Besucher aus Berlin
Im armenisch-aserbaidschanischen Konflikt können deutsche Politik und Diplomatie konstruktiv wirken – wenn sie sich mit kluger Neutralität Respekt verdienen.
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Jerewan, Amtssitz des Ministerpräsidenten: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (2.v.r) und Nikol Paschinjan, Ministerpräsident von Armenien, dahinter ihre Ehefrauen Elke Büdenbender (2.v.l) und Anna Hakobjan
© Jutrczenka/dpa
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