Aufatmen im Lager der sogenannten demokratischen Mitte? Zwei Präsidentschaftswahlen in Ostmitteleuropa endeten am Sonntag mit knappen Siegen proeuropäischer Kandidaten. In Polen lag der liberalkonservative Rafal Trzaskowski mit fast 31 Prozent im ersten Wahlgang vorn; in Rumänien konnte der parteilose Bukarester Bürgermeister Nicosur Dan die Stichwahl für sich entscheiden.
Wahlen
Zentristen siegen in Polen und Rumänien: Kein Grund zur Erleichterung
Die Erfolge EU-freundlicher Kandidaten bieten ein trügerisches Bild. Bleibt es beim „Weiter so“ in Politik und Medien, wird es bald kippen. Ein Kommentar.
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Als Zweiter in die Stichwahl: Karol Nawrocki, der konservative PiS-Kandidat nach der ersten Runde der polnischen Präsidentschaftswahlen 2025
© PAP
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