Eigentlich hatte der DJ bereits 2020 einen Rave zu seinem 60. Geburtstag geplant. Wegen der Pandemie wurde die Veranstaltung aber verschoben und stattdessen ein Streamingfestival organisiert. Ihm sei es in der Zeit der Lockdowns „echt nicht gut“ gegangen, sagte Dr. Motte (bürgerlich: Matthias Roeingh) der Bild-Zeitung.
Der 61-Jährige hatte vor mehr als 30 Jahren die Loveparade in Berlin gegründet. Für den 9. Juli – da wird er 62 – plant er eine „Rave the Planet“-Parade für Anerkennung und Erhalt der elektronischen Tanzmusikkultur. „Die Parade soll wieder jährlich stattfinden“, sagte der Musiker der Bild. Dafür wünsche er sich Unterstützung von der Politik.
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