Der Skandal um den berüchtigten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geht in die nächste Runde. In einem Memorandum hatten das US-Justizministerium und das FBI vergangene Woche kundgetan, die sogenannten Epstein-Akten enthielten keine Beweise, die weitere Ermittlungen rechtfertigten. Unter Donald Trumps rechter Maga-Anhängerschaft kam es daraufhin zu massiver Kritik. Forderungen nach dem Rücktritt von Justizministerin Pam Bondi und FBI-Chef Kash Patel wurden laut.
Missbrauchsskandal in den USA
Trump wird im Fall Epstein zu Kompromiss gezwungen: Was steht auf dem Spiel?
Die Männer verband eine 15-jährige Freundschaft. Der heutige Präsident der USA erklärte 2002: „Man sagt sogar, dass Epstein schöne Frauen genauso mag wie ich, und viele von ihnen sind eher etwas jünger.“
BLZ/dpa
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Für viele Amerikaner ein Wahlkampfversprechen ihres Präsidenten: Transparenz im Missbrauchsfall Jeffrey Epstein
© Stephanie Keith/AFP
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