Die Berliner Gastronomie leidet unter den Spätfolgen der Corona-Pandemie, es fehlt an fähigem Personal. Zudem ächzen auch Restaurant-Betreiber unter den steigenden Kosten für Waren und Mieten. Das Ergebnis: Das Essen wird teurer, gleichzeitig wird die Zeit, die man verweilen darf, kürzer.
Denn die Tische müssen jetzt mehrmals pro Abend besetzt werden. Aber das ist nicht alles, was sich in Berliner Restaurants, Kneipen, Bars und Bistros für die Gäste geändert hat. Hier ein paar Beispiele, die uns mittlerweile das Essengehen in der deutschen Hauptstadt ein wenig verleiden.
Gastronomie
Englisch quasselnder Service, Trinkgeld-Terror – Was uns in Berliner Restaurants nervt
Die Gastronomie steht unter Druck und gibt den weiter – zum Leidwesen der Gäste, denen der Teller unter der Nase weggerissen wird. Und das ist nur eines von mehreren Beispielen.
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Gastronomie in Berlin ist ein hartes Pflaster – aber der Kunde sollte das bestenfalls nicht merken.
© dpa
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