Automobilindustrie

Deutsch-chinesischer Batteriedeal: BASF beliefert jetzt CATL in Thüringen

Der deutsche Chemiekonzern beliefert den Batteriegiganten mit Kathodenmaterialien. Der Deal zeigt, wie sehr die deutsche Batteriezellforschung hinterherhinkt.

Lukas Kuite
Lukas Kuite
5 Min
Gao Huang, CTO des Weltmarktführers im Bereich E-Auto-Batterien CATL, auf der Shanghai-Autoshow im April

Gao Huang, CTO des Weltmarktführers im Bereich E-Auto-Batterien CATL, auf der Shanghai-Autoshow im April

© WANG ZHAO/AFP

Der europäische Batteriehochlauf ist bislang ausgeblieben. Schlagzeilen machen gescheiterte Projekte wie die insolvent gegangene VW-Hoffnung Northvolt. Daten aus Ostasien belegen die Abhängigkeit von China. Demnach befinden sich in 95 Prozent aller E-Auto-Batterien der Welt chinesische Materialien. Die deutschen Autobauer machen dennoch ein Geheimnis daraus, wo ihre Batterien herkommen. Um von China zu lernen, werden bereits Joint Ventures eingegangen.

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