Die Stiko empfiehlt eine Impfung gegen Affenpocken für bestimmte Risikogruppen und Menschen, die engen Kontakt zu Infizierten hatten. Ein erhöhtes Infektionsrisiko sieht das Gremium bei Männern, die gleichgeschlechtliche sexuelle Kontakte mit wechselnden Partnern haben. Auch für Personal von Speziallaboratorien komme unter Umständen eine vorsorgliche Impfung infrage.
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Affenpocken: 223 bestätigte Fälle in Berlin
Derzeit würden rechtliche und organisatorische Fragen geklärt, erklärte Gote. Dafür befände sich die Verwaltung in Abstimmung mit dem Bundesgesundheitsministerium, den anderen Bundesländern und der Charité.
In Berlin gibt es nach jüngsten Angaben der Gesundheitsverwaltung (Stand: 16. Juni) 223 bestätigte Fälle, das Robert Koch-Institut (RKI) sprach am Freitag von bundesweit knapp 340 Fällen.
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