Die Polizei Berlin hat in der Nacht zu Sonntag mit Unterstützung der Bundespolizei den James-Simon-Park und Teile des Monbijouparks geräumt.
Wie die Polizei mitteilt, kam es ab 22.40 Uhr im Monbijoupark zu zwei schweren Raubtaten und einer gefährlichen Körperverletzung, bei denen insgesamt vier Personen verletzt und zum Teil ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden mussten.
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Gegen 0.40 Uhr stellten die Polizisten rund 1000 Personen im James-Simon-Park und im Bereich der Unterführung zum Monbijoupark fest und entschlossen sich, zur Verhinderung weiterer Straftaten, den Park zu räumen. Die rund 40 Einsatzkräfte sprachen die Parkbesuchenden an und forderten sie auf, die Grünanlage zu verlassen.
Rund 15 Minuten später, gegen 1 Uhr, war die Parkanlage menschenleer. Bei der Räumung kamen auch Diensthunde zum Einsatz. Die weiteren Ermittlungen zu den beiden Raubtaten und der gefährlichen Körperverletzung hat die Kriminalpolizei übernommen.
Polizeibericht Berlin
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