„Der Berliner Senat geht beim Sparen von Energie und Gas systematisch vor und hat dafür eine ressortübergreifende Taskforce eingerichtet“, sagte der Wirtschaftssenator. „Das Ziel ist, durch alle Senatsverwaltungen spätestens bis August weitere Sparpotenziale von mindestens zehn Prozent zu identifizieren.“ Die konkreten Maßnahmen sollen dann von den einzelnen Senatsverwaltungen in ihren Zuständigkeitsbereichen umgesetzt werden. „Dabei kann es sich etwa um Einsparungen bei der Beleuchtung, Heizung oder Warmwassernutzung in den Bürogebäuden handeln“, sagte Schwarz.
Der Berliner Senat hat bereits am vergangenen Dienstag darüber beraten, welchen Beitrag die Landesregierung zum Energiesparen leisten kann. Die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) kündigte für August einen entsprechenden Maßnahmenplan an.
Auch der Bundestag will Energie sparen und zum Beispiel seine Räume künftig im Winter weniger heizen und im Sommer weniger kühlen. Das hat der Ältestenrat am Donnerstag beschlossen.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]